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Hildabredle

Hildabredle sind echte badische Plätzchenklassiker: zarte, buttrige Mürbeteigplätzchen mit fruchtiger Marmeladenfüllung, die seit Generationen in Baden zuhause sind. Hier kennt man sie vor allem als Hildabredle oder Hildabrötchen. Sie sind nicht extravagant und nicht spektakulär – und vermutlich genau deshalb so gut. Über Baden hinaus sind sie auch als Linzer Augen oder Spitzbuben bekannt.

Portionen:

32 Stück

Kategorie:

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Zutaten

Teig:

  • 125 g Butter, weich

  • 125 g Zucker

  • 1 Pck. Vanillezucker

  • 1 Ei

  • 1 Prise Salz

  • 250 g Mehl

  • 1 Msp. Backpulver

 

Füllung:

  • Gelee deiner Wahl z.B. Johannisbeergelee

 

Glasur:

  • Puderzucker

  • Zitronensaft

Zubereitung

Teig:

  1. Butter schaumig rühren, dann Zucker, Vanillezucker und Prise Salz unterrühren.

  2. Ei dazu geben und alles schön cremig rühren.

  3. Mehl und Backpulver mischen und unterkneten (entweder von Hand oder mit den Knethaken des Handrührgeräts). Nur so lange kneten, bis das Mehl nicht mehr sichtbar ist.

  4. Den Teig für mind. 2-3 h kaltstellen, am besten über Nacht in den Kühlschrank.

  5. Den Teig portionsweise auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 3-4 mm dick ausrollen.

  6. Plätzchen in Form deiner Wahl ausstechen, die Hälfte davon mit einem Loch in der Mitte.

  7. Die Plätzchen auf mit Backpapier belegten Backblechen platzieren und bei 180°C O/U ca. 10-12 min backen, bis sie am Rand ganz leicht goldbraun werden.

  8. Auf einem Gitter auskühlen lassen.

 

Glasur und Füllung:

  1. Puderzucker mit Zitronensaft zu einer streichfähigen Glasur mischen.

  2. Die Plätzchendeckel mit Loch mit der Glasur bestreichen und trocknen lassen.

  3. Anschließend mithilfe eines Teelöffels oder einer Dekorierflasche* etwas Gelee auf die Keksböden ohne Loch geben und jeweils mit einem Deckel mit Loch zusammensetzen.

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