
Es gibt diese Tage, an denen einfach nichts so sehr die Stimmung hebt wie der süße Duft von frisch gebackenen Waffeln, der durchs ganze Haus zieht. Schon beim ersten Zischen des Waffeleisens und dem goldbraunen Teig, der langsam knusprig wird, fühlt man sich direkt ein kleines Stück glücklicher.
Für mich sind Waffeln die perfekte Schlechtwetter-Strategie: Wenn draußen Regen an die Fenster prasselt und der Himmel grau ist, gibt es kaum etwas Schöneres, als das Waffeleisen anzuschalten und den süßen Duft durchs ganze Haus ziehen zu lassen.
Heute möchte ich dir mein absolutes Lieblingswaffelrezept verraten, das bei uns in der Familie schon seit Generationen für Begeisterung sorgt. Es stammt noch aus den handgeschriebenen Rezeptsammlungen meiner Oma. Nach dem Rezept haben wir auch schon früher bei uns auf sämtlichen Dorffesten die Waffeln gebacken und ich weiß noch, dass wir mit dem Backen gar nicht hinterher gekommen sind.

Ein gutes Waffeleisen macht einfach den Unterschied, und ich bin ein riesiger Fan der cloer-Modelle! Sie überzeugen durch tolle Qualität bei super Preis-Leistung. Besonders genial finde ich die Antihaftbeschichtung: So musst du nicht zusätzlich einfetten, Teig klebt nicht mehr an und die Reinigung geht deutlich leichter von der Hand. Über die stufenlose Temperaturkontrolle kannst du den Bräunungsgrad nach Belieben einstellen, und dank der praktischen Kabelaufwicklung mit Steckerdepot hast du alles ordentlich verstaut. Neugierig geworden? Mit meinem Code HEFE10 kannst du im cloer Onlineshop auf sämtliche Waffeleisen 10 % sparen.
Und dann bleibt nur noch eine Frage: Wie genießen wir diese leckeren Waffeln am besten?
Pur und noch leicht warm aus dem Eisen sind diese Waffeln schon ein Gedicht. Wer es klassisch mag, bestäubt sie einfach mit etwas Puderzucker oder serviert sie mit einem Klecks frisch geschlagener Sahne und ein paar frischen Beeren.
Für alle Schokoliebhaber passt auch ein ordentlicher Schuss Schokosoße oder Nuss-Nougat-Creme – ich persönlich kombiniere das gern noch mit Bananenscheiben.
Im Spätsommer dürfen sie bei mir gerne mit warmem Zwetschgenkompott und einer großen Kugel Vanilleeis serviert werden, die langsam auf der noch warmen Waffel schmilzt. Auch Kirschkompott mit frisch geschlagener Sahne ist einfach unwiderstehlich.
Im Herbst liebe ich sie mit Zimt-Zucker und selbstgemachtem Apfel- oder Birnenkompott. Und wenn Erdbeerzeit ist, dürfen natürlich ein Berg frischer Erdbeeren und ein Klecks geschlagene Sahne nicht fehlen.
Du siehst schon: Waffeln gehen eigentlich immer, und die Kombinationsmöglichkeiten sind endlos!
Du hast noch weitere leckere Topping-Ideen? Dann hinterlasse gerne einen Kommentar.

Zusammengefasst meine Tipps für dich:
Mein Waffelrezept kannst du für sämtliche Waffeleisen verwenden - herzförmig oder belgisch. Ich kann dir auf jeden Fall wärmstens die cloer Waffeleisen empfehlen. Was ich an den cloer Waffeleisen so liebe, findest du weiter oben im Beitrag.
Bei einem gut beschichteten Waffeleisen kannst du dir das Einfetten auch vollständig sparen, da der Teig schon genügend Butter enthält.
Ein kleiner Schuss Rum im Teig sorgt für extra Aroma - ein kleiner Geheimtrick meiner Oma. Alternativ kannst du auch etwas Rum-Aroma verwenden. Aber keine Sorge, selbst wenn du den Rum ganz weglässt, schmecken die Waffeln trotzdem fantastisch.
Lass Eier, Butter und Milch vorher auf Zimmertemperatur kommen - dann lassen sich die Zutaten viel besser verbinden und der Teig bekommt die perfekte Konsistenz.
Vorsicht mit dem Backpulver: Zu viel lässt den Teig schnell überlaufen. Nicht weiter dramatisch, aber die anschließende Putzerei kann ganz schön nerven. Ich spreche aus Erfahrung.
Die Waffeln schmecken pur oder einfach nur mit Puderzucker bestäubt genial. Falls du aber noch Inspiration für Toppings suchst, schaue gerne mal weiter oben im Blog-Beitrag. Hast du noch weitere Topping-Ideen? Dann freue ich mich (und auch alle anderen) über deinen Kommentar.
Du hast noch Waffeln übrig? Überhaupt kein Thema: Du kannst sie entweder luftdicht verschlossen zwei bis drei Tage aufbewahren und dann nochmal aufbacken oder toasten. Oder du gefrierst sie direkt ein und bäckst sie dann nochmal auf oder toastest sie noch gefroren. Sie schmecken dann fast wie frisch.
Waffeln
Es gibt Tage, an denen nur eines hilft: der Duft von frisch gebackenen Waffeln!
Hier verrate ich dir mein absolutes Lieblingswaffelrezept, das bei uns in der Familie schon seit Generationen für Begeisterung sorgt. Es stammt noch aus den handgeschriebenen Rezeptsammlungen meiner Oma.
Pur und noch leicht warm aus dem Eisen sind diese Waffeln schon ein Gedicht. Wer es klassisch mag, bestäubt sie einfach mit etwas Puderzucker oder serviert sie mit einem Klecks frisch geschlagener Sahne und ein paar frischen Beeren.

Portionen:
8 Doppel-Waffeln
Kategorie:
Frühstück, Desserts
Zutaten
Teig:
200 g Zucker
200 g Butter, weich
1 Pck. Vanillezucker
4 Eier
400 g Mehl
1 TL Backpulver
400 ml Milch
Optional: 2 TL Rum
Zum Servieren:
Zwetschgenkompott
Sahne, geschlagen
Zubereitung
Butter mit Zucker und Vanillezucker schön cremig rühren.
Anschließend die Eier gut unterrühren.
Mehl mit Backpulver mischen.
Das Mehl-Backpulver-Gemisch abwechselnd mit der Milch unterrühren. Zum Schluss noch optional den Rum einrühren.
Ggf. das Waffeleisen einfetten. Bei einem gut beschichteten Waffeleisen benötigt es kein zusätzliches Fett, da der Teig schon genügend Butter enthält.
Die Waffeln im Waffeleisen ausbacken. Bei meinem Belgischen Waffeleisen nutze ich Stufe 3 von 5 und backe die Waffeln für ca. 2-2,5 min. Das unterscheidet sich aber je nach Waffeleisen.
Die noch warmen Waffeln mit Zwetschgenkompott und geschlagener Sahne servieren.
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