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11.07.2026

Johannisbeer-Pudding-Streuseltaler

Die besten Streuseltaler: Fluffiger Hefeteig, feine Vanillepudding-Schmandcreme und fruchtig-säuerliche Johannisbeeren

average rating is 5 out of 5

Bewertungen:

1

Zum Rezept


Portionen: 12 Stück


Kategorie: Kleingebäck



Zwei Streuseltaler mit roten Johannisbeeren auf Backpapier auf einem Holzbrett, daneben frische Johannisbeeren.

Wenn ich beim Bäcker einer Sache definitiv nicht widerstehen kann, dann sind das Streuseltaler. Hefeteig und Streusel – das ist einfach ein Duo, das mein Herz im Sturm erobert hat. Und da bei meiner Oma gerade der ganze Garten voller leuchtend roter Johannisbeeren hängt, hat es sich mehr als angeboten, meinen Streuseltalern ein fruchtiges Upgrade zu verpassen.


Wenn luftig-weicher Hefeteig, eine Vanillepudding-Schmandcreme, fruchtig-säuerliche Johannisbeeren und eine ordentliche Portion knuspriger Butterstreusel aufeinandertreffen, kann das Ergebnis eigentlich nur gut werden. Wer mag, rundet das Ganze noch mit etwas Zuckerguss ab. Muss man nicht, aber er verleiht den Talern das gewisse i-Tüpfelchen.


Die Kombination aus süß und leicht säuerlich macht diese Taler unglaublich saftig und aromatisch. Gerade die Johannisbeeren bringen eine angenehme Frische mit und harmonieren hervorragend mit der milden Vanillecreme und den buttrigen Streuseln.


Und ich sag’s euch: Die schmecken sogar besser als vom Bäcker!


Nahaufnahme von zwei Streuseltalers mit roten Johannisbeeren und Zuckerguss auf Backpapier

Wissenswertes über Johannisbeeren


Johannisbeeren haben von Juni bis August Saison und gehören zu den beliebtesten Sommerbeeren. Ihren Namen verdanken sie dem Johannistag am 24. Juni, um den herum die Früchte traditionell reif werden. Es gibt über 50 verschiedene Sorten in Rot, Weiß und Schwarz: Während rote Johannisbeeren angenehm säuerlich schmecken, sind weiße etwas milder und süßer. Schwarze Johannisbeeren hingegen überzeugen mit ihrem kräftig-herben Aroma.


Neben ihrem fruchtigen Geschmack gelten Johannisbeeren auch als heimisches Superfood. Sie sind kalorienarm und liefern reichlich Vitamin C sowie Ballaststoffe und Kalium. Frisch geerntet schmecken sie besonders aromatisch und eignen sich hervorragend für Kuchen, Muffins, Desserts, Marmelade oder Gelee. Außerdem lassen sie sich problemlos einfrieren, sodass du die Beerensaison ganz einfach verlängern kannst.


Nahaufnahme zweier fruchtiger Johannisbeer-Streuseltaler mit weißer Glasur auf Backpapier, goldgelb und rot, appetitlich.

Darum wirst du die Johannisbeer-Pudding-Streuseltaler lieben


  • Herrlich fluffiger Hefeteig: Wunderbar weich, locker und angenehm luftig.

  • Cremige Füllung: Die Kombination aus Vanillepudding und Schmand macht die Taler herrlich cremig und sorgt für extra Saftigkeit.

  • Fruchtig-säuerliche Johannisbeeren: Sie bringen eine angenehme Frische mit und harmonieren perfekt mit der süßen Puddingcreme und den buttrigen Streuseln.

  • Knusprige Butterstreusel: Eine großzügige Schicht goldbrauner Streusel darf natürlich nicht fehlen und macht die Taler einfach unwiderstehlich.

  • Perfekt zum Mitnehmen: Ob fürs Kuchenbuffet, den Sonntagskaffee oder ein Picknick – die Taler lassen sich wunderbar transportieren.

  • Bleiben lange saftig: Auch am nächsten Tag schmecken sie noch herrlich frisch und weich.

  • Lassen sich problemlos einfrieren: Einfach portionsweise einfrieren und bei Bedarf auftauen – so hast du jederzeit ein leckeres Hefegebäck parat.

  • Ein Highlight der Johannisbeer-Saison: Wenn die roten Beeren reif sind, gibt es kaum eine leckerere Art, sie zu verarbeiten.


Johannisbeer-Pudding-Streuseltaler


Wenn ich beim Bäcker einer Sache definitiv nicht widerstehen kann, dann sind das Streuseltaler. Und da bei meiner Oma gerade der ganze Garten voller leuchtend roter Johannisbeeren hängt, war schnell klar, dass meine Lieblingsstreuseltaler ein fruchtiges Upgrade bekommen. Wenn luftig-weicher Hefeteig, eine Vanillepudding-Schmandcreme, fruchtig-säuerliche Johannisbeeren und knusprige Butterstreusel aufeinandertreffen, kann das Ergebnis eigentlich nur gut werden. Ich verspreche dir: Mit diesem Rezept schmecken sie mindestens genauso gut wie vom Bäcker – wenn nicht sogar noch besser.


Nützliche Utensilien



Zutaten


Hefeteig:

  • 400 g Mehl

  • 85 g Zucker

  • 200 g Milch

  • 70 g Rapsöl (+ etwas Öl zum Bestreichen)

  • 15 g Frischhefe

  • 1 Prise Salz


Pudding-Schmand-Creme:

  • 1 Pck. Vanillepudding-Pulver

  • 300 ml Milch

  • 200 g Schmand

  • 70 g Zucker


Belag:

  • 400 g Johannisbeeren, frisch


Streusel:

  • 300 g Mehl

  • 1 Msp. Backpulver

  • 190 g Butter, weich

  • 190 g Zucker


Glasur:

  • 200 g Puderzucker

  • Wasser


Zubereitung


Hefeteig:

  1. Die Milch in der Mikrowelle oder im Topf leicht erwärmen. Die Hefe in der Milch auflösen.

  2. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und so lange kneten, bis ein schöner glatter Teig entstanden ist, der nicht mehr klebt.

  3. Den Teig zu einer Kugel formen, rundum mit etwas Rapsöl bestreichen und für 1,5-2 h abgedeckt gehen lassen, bis sich sein Volumen verdoppelt hat.

  4. Den Teig in 12 Teiglinge á ca. 60-65 g portionieren und diese zu Kugeln schleifen. Die Kugeln mit den Fingern zu runden Talern flachdrücken.

  5. Die Teiglinge abgedeckt nochmals ca. 30 min gehen lassen.


Streusel:

Für die Streusel alle Zutaten mit den Händen verreiben.


Pudding-Schmand-Füllung:

  1. Puddingpulver mit einem kleinen Teil der Milch und dem Zucker glattrühren.

  2. Restliche Milch aufkochen. Von der Herdplatte nehmen und das angerührte Puddingpulver sowie den Schmand einrühren.

  3. Unter ständigem Rühren nochmals aufkochen lassen.

  4. Mit Frischhaltefolie bedecken, damit sich keine Haut bildet.


Tipp: Die Masse nicht zu sehr abkühlen lassen, da sich der Pudding im warmen Zustand leichter verstreichen lässt.


Formen und Backen:

  1. Die Teiglinge mit der Pudding-Schmand-Masse bestreichen und den Johannisbeeren belegen.

  2. Die Streusel großzügig auf den Talern verteilen.

  3. Bei 180°C O/U ca. 30-35 min backen.

  4. Puderzucker mit etwas Wasser zu einer dickflüssigen Glasur rühren. Die Taler nach Belieben damit verzieren.


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11. Juli 2026 um 10:55:00

Heike

Super lecker!😋 Schmecken einfach spitze 🥰

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