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Rübli-Waffeln

16.03.2026

Saftige Rübli-Waffeln mit Frischkäse-Frosting für deinen Osterbrunch!

Portionen:

6 Herz-Waffeln

Kategorie:

Ostern, Kleingebäck, Desserts, Frühstück

Rübli-Waffeln

Suchst du noch nach einer Idee für deinen Osterbrunch? Wie wäre es mit diesen leckeren Rübli-Waffeln als frühlingshafte Oster-Variante?


Sie erinnern geschmacklich sehr an klassischen Karottenkuchen. Fein geraspelte Karotten sorgen für eine schöne Saftigkeit, gemahlene Nüsse für ein herrlich nussiges Aroma und etwas Zitronenabrieb bringt eine frische, leichte Zitronen-Note in den Teig.


Der Teig ist schnell zusammengerührt und duftet beim Backen einfach himmlisch. Die Waffeln backst du einfach wie gewöhnlich im Waffeleisen aus und genießt sie am besten direkt warm. Außen werden sie leicht goldbraun, innen bleiben sie weich und saftig. Perfekt für einen gemütlichen Osterbrunch oder die Oster-Kaffeetafel.


Wenn du möchtest, kannst du die Waffeln noch mit einem schnellen Frischkäse-Topping abrunden. Cremig, leicht zitronig und mit einer feinen Vanillenote passt es perfekt zu den nussigen Rübli-Waffeln – fast wie das klassische Frosting auf einem Karottenkuchen. 

Rübli-Waffeln

Die Rübli-Waffeln bestehen aus einem ganz simplen Rührteig, der im Handumdrehen zusammengerührt ist. Verfeinert wird er mit gerösteten Haselnüssen, etwas Zitronenabrieb und Vanilleextrakt. Zum Schluss werden nur noch noch die fein geraspelten Karotten untergehoben.


  • Butter: Sorgt für Geschmack und macht die Waffeln schön saftig. Für den Waffelteig sollte die Butter zimmerwarm und weich sein, damit sie sich gut aufschlagen und gleichmäßig mit den übrigen Zutaten verbinden lässt.


  • Zucker: Klassischer weißer Haushaltszucker sorgt nicht nur für die notwendige Süße, sondern hilft auch dabei, dass die Waffeln eine schöne goldbraune Farbe bekommen. Außerdem bindet Zucker Flüssigkeit im Teig, sodass die Waffeln weich und saftig bleiben, statt trocken zu werden.


  • Salz: Ungeschriebenes Gesetz meiner Oma – in jeden süßen Teig gehört etwas Salz. Es verstärkt den Geschmack, balanciert die Süße aus und sorgt dafür, dass der Teig noch besser schmeckt.


  • Zitronenabrieb: Sorgt für eine frische Zitronennote, die perfekt mit dem süßen, nussigen Waffelteig harmoniert. Ich nutze für das Abreiben von Zitronen nur noch die Microplane Premium Classic Zester Reibe* und kann sie dir wirklich nur empfehlen. Für mich ist sie mit Abstand die beste Reibe auf dem Mark. Damit geht das Reiben wirklich mühelos.

  • Vanilleextrakt: Bringt ein feines Vanillearoma und rundet den Geschmack der Waffeln perfekt ab.


  • Eier: Binden den Teig, sorgen für Stabilität und machen ihn gleichzeitig locker und fluffig.


  • Mehl: Ich verwende für meine Waffelteige meist das haushaltsübliche Weizenmehl Type 405. Es gibt dem Teig seine typische Struktur, Stabilität und Textur. Weizenmehl Type 550 oder Dinkelmehl Type 630 funktionieren aber auch problemlos.


  • Nüsse: Nüsse im Teig bringen ein herrlich nussiges Aroma und machen die Waffeln noch saftiger. Sowohl Haselnüsse als auch Mandeln eignen sich dafür wunderbar. Ich kann dir nur wärmstens empfehlen, die Nüsse vorher bei 180 °C für ca. 8-10 Minuten im Ofen zu rösten. So entfalten sie ihr volles Aroma und verleihen den Waffeln einen tollen intensiven Nussgeschmack.

  • Backpulver: Etwas Backpulver im Teig sorgt dafür, dass die Waffeln eine leicht lockere Textur bekommen, statt kompakt zu werden. Vorsicht mit dem Backpulver: Zu viel lässt den Teig schnell überlaufen. Nicht weiter dramatisch, aber die anschließende Putzerei kann ganz schön nerven. Ich spreche aus Erfahrung.


  • Milch: Sorgt dafür, dass alle Zutaten gut miteinander verbunden werden und der Teig eine glatte, geschmeidige Konsistenz bekommt. Außerdem trägt sie dazu bei, dass die Waffeln saftig bleiben und beim Backen eine zarte, feine Textur bekommen. Für maximalen Geschmack empfehle ich dir, Vollmilch mit mindestens 3,5% Fettanteil zu verwenden.


  • Joghurt: Joghurt im Waffelteig macht die Waffeln extra saftig und locker und sorgt gleichzeitig für eine leichte Frische, die den Geschmack abrundet.

  • Karotten: Die Karotten im Teig sorgen dafür, dass die Waffeln saftig und feucht bleiben und verleihen ihnen eine leichte Frische sowie das typische frühlingshafte Rübli-Aroma. Ich rasple die Karotten dafür ganz unkompliziert und schnell mit meinem Food Prozessor*. Alternativ geht das natürlich auch mit einer Handreibe.


Du hast noch Waffeln übrig? Überhaupt kein Thema: Du kannst sie entweder luftdicht verschlossen zwei bis drei Tage aufbewahren und dann nochmal aufbacken oder toasten. Oder du frierst sie direkt ein und backst sie dann nochmal auf oder toastest sie noch gefroren. Sie schmecken dann fast wie frisch.


Rübli-Waffeln

Ein gutes Waffeleisen macht einfach den Unterschied, und ich bin ein riesiger Fan der cloer-Modelle! Sie überzeugen durch tolle Qualität bei super Preis-Leistung. Besonders genial finde ich die Antihaftbeschichtung: So musst du nicht zusätzlich einfetten, Teig klebt nicht mehr an und die Reinigung geht deutlich leichter von der Hand. Über die stufenlose Temperaturkontrolle kannst du den Bräunungsgrad nach Belieben einstellen, und dank der praktischen Kabelaufwicklung mit Steckerdepot hast du alles ordentlich verstaut. Neugierig geworden? Mit meinem Code HEFE10 kannst du im cloer Onlineshop* auf sämtliche Waffeleisen 10 % sparen.

Rübli-Waffeln

Wie wäre es mit diesen leckeren Rübli-Waffeln für deinen Osterbrunch?

Sie erinnern geschmacklich sehr an klassischen Karottenkuchen. Fein geraspelte Karotten sorgen für eine schöne Saftigkeit, gemahlene Nüsse für ein herrlich nussiges Aroma und etwas Zitronenabrieb bringt eine frische Zitronen-Note in den Teig.

Der Teig ist schnell zusammengerührt und duftet beim Backen einfach himmlisch. Außen werden die Waffeln leicht goldbraun, innen bleiben sie weich und saftig. Perfekt für einen gemütlichen Osterbrunch oder die Oster-Kaffeetafel.

Wenn du möchtest, kannst du die Waffeln noch mit einem Frischkäse-Frosting abrunden. Cremig, leicht zitronig und mit einer feinen Vanillenote passt es perfekt zu den nussigen Rübli-Waffeln.

average rating is 5 out of 5

Bewertungen:

1

Rübli-Waffeln

Portionen:

6 Herz-Waffeln

Kategorie:

Ostern, Kleingebäck, Desserts, Frühstück

Nützliche Utensilien



Zutaten


Teig:

  • 200 g Karotten, geschält

  • 100 g Butter, weich

  • 100 g Zucker

  • Prise Salz

  • Abrieb von einer ½ Zitrone (verzehrbare Schale)

  • 1 TL Vanilleextrakt 

  • 2 Eier

  • 100 g Mehl

  • 100 g Haselnüsse oder Mandeln, gemahlen

  • 1/2 TL Backpulver

  • 100 ml Milch

  • 100 g Joghurt (3,5 % Fett)

 

Frischkäse-Topping (optional):

  • 125 g Frischkäse

  • 50 g Sahne

  • 50 g Puderzucker

  • 1/2 TL Vanille-Extrakt

  • etwas Zitronenabrieb (verzehrbare Schale)


Zubereitung


Teig:

  1. Die Karotten schälen und fein raspeln.

  2. Butter, Zucker, Vanillezucker, Salz, Zitronenabrieb und Vanilleextrakt schön cremig rühren.

  3. Die Eier nacheinander jeweils ca. eine Minute einrühren.

  4. Mehl, Backpulver und die gemahlenen Haselnüsse mischen und abwechselnd mit der Milch und dem Joghurt unterrühren.

  5. Zum Schluss die geraspelten Karotten unterheben.

  6. Ggf. das Waffeleisen einfetten. Bei einem gut beschichteten Waffeleisen benötigt es kein zusätzliches Einfetten, da der Teig schon ausreichend Fett enthält.

  7. Die Waffeln im Waffeleisen ausbacken. Bei meinem Herzwaffeleisen* nutze ich Stufe 3 von 5 und backe die Waffeln für ca. 2 min. Das unterscheidet sich aber je nach Waffeleisen.

 

Frischkäse-Topping:

  1. Alle Zutaten in einer Schüssel zu einer cremig-luftigen Masse aufschlagen.

  2. Nach Belieben auf den Rübli-Waffeln verteilen.

*Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über einen Link etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich ändert sich der Preis dadurch nicht. Ich empfehle nur Produkte, von denen ich auch selbst überzeugt bin.

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